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Grußwort

Nach Ende der Sommerpause arbeiten wir wie gewohnt mit großem Elan an unseren Projekten. Dabei berufen wir uns auf unsere vier Eckpfeiler: "Helfen, Informieren, Bilden und Verständigen".

Auf unserer Website finden Sie Informationen über unsere humanitären Programme, über unsere Aktivitäten im Bildungsbereich, sowie über unsere Initiativen für die polnische-deutsche Aussöhnung. Informativ sind auch die historischen Artikel und Berichte von Zeitzeugen. Des weiteren lässt sich auf unsere Website die digitalisierte Version der Wanderausstellung "Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939-1945" nachlesen.

Unser Dank gilt besonders denjenigen, die im Zuge des Programms "Polnische Staatsbürger - Opfer und Verfolgte der NS-Verfolgung" (pl. Straty Osobowe) mit unserer Stiftung zusammengearbeitet haben! Das uns damit entgegengebrachte Vertrauen und Ihr Wille an der Mithilfe am Programm freuen uns sehr!

Das Ziel des 2006 ins Leben gerufene Programms "Straty" war und ist es, eine möglichst vollständige Datenbank von polnischen Staatsbürgern, die Opfern deutscher Repressionen waren, zu errichten. Wir danken in diesem Zusammenhang auch unseren deutschen, polnischen und anderen staatlichen, kommunalen und Nichtregierungs-Organisationen, ohne deren Zusammenarbeit mit uns die Verwirklichung des gesamten Projekts nicht möglich gewesen wäre. Um eine vollständige Datenbank derer zu erhalten, die in Polen Opfer des NS-Regimes geworden sind, benötigen wir jedoch auch weiterhin Ihre Mithilfe. Nehmen Sie an dem für die Nachwelt und der Geschichtswissenschaft enorm wichtigen Projekt teil und teilen sie die Ihnen zugänglichen Informationen mit uns. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.straty.pl

Wir danken noch einmal ganz herzliche unseren Partnerorganisationen für ihre Unterstützung und Ihnen für Ihr Interesse, einen Beitrag am Projekt zu leisten.

Herzlich Willkommen!



Der Literaturclub geht in die 2. Runde

Deutscher Literaturklub zum Thema Kurzgeschichten für alle, die in kleiner Gruppe und entspannter Atmosphäre Deutsch sprechen möchten. Vom 8.3 bis zum 12.4 treffen wir uns am frühen Aben jeden Donnerstag in der ul. Krucza. Alle weiteren Informationen findet Ihr auf dem Flyer unten. Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!
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Internationale Wissenschaftliche Konferenz in Graz: Zwangsarbeiter in Österreich 1939-1945 und ihr Nachkriegsschicksal

Am 20. und 21. Oktober 2011 findet an der Karl-Franzens-Universität Graz die Konferenz "Zwangsarbeiter in Österreich 1939-1945 und ihr Nachkriegsschicksal" statt.
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Ausstellung "Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939-1945"öffnet am 5. April 2011 in der Offizierschule des Heeres in Dresden

Die Stiftung "Polnisch-Deutsche Aussöhnung" gemeinsam mit der Offizierschule des Heeres, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberstiftung e.V. und der Wilhelm-Külz-Stiftung eröffnen am 5. April um 16.45 im Foyer und Scharnhorstsaal die Ausstellung ''Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939 - 1945.''
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Ausstellungseröffnung in Koblenz "Erinnerung bewahren - Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939 - 1945"

Vom 13.01.2011 bis zum 06.02.2011 wird Dank des Fördervereins "Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz e.V." sowie der Stadt Koblenz und der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz die Ausstellung "Erinnerung bewahren - Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939 - 1945" der Stiftung "Polnisch-Deutsche Aussöhnung" im Rathaus in Koblenz gezeigt.
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Internationale Konferenz zum Thema "Zwangsarbeit in Hitlers Europa" in Berlin

AVom 8.-10. November 2010 findet in Berlin die internationale Konferenz "Zwangsarbeit in Hitlers Europa" statt.
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Ausstellungseröffnung "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" im Jüdischen Museum Berlin

Am 27. September eröffnete Bundespräsident Christian Wulff die Ausstellung "Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg" im Jüdischen Museum in Berlin. In seiner Rede mahnt Bundespräsident Christian Wulff die Verbrechen des Nationalsozialismus an den Zwangsarbeitern an und weist darauf hin, dass diese Ausstellung die erste ist, die das Thema Zwangsarbeit in seiner gesamten Bandbreite beleuchtet und damit auf das Schicksal von ca. 20 Millionen Menschen aufmerksam macht.
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Ausstellung "Erinnerung bewahren. Sklaven- und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939-1945"öffnet am 1. September 2010 in der Messe Dresden


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Neue Ausstellung in Berlin thematisiert polnisch-deutsche Geschichte

Anlässlich des 70. Jahrestages des deutschen Überfallss auf Polen veranstaltet das Deutsche Historische Museum Berlin vom 28.
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Geschichte, die Familien trennte

Die Stiftung "Polnisch-Deutsche Aussöhnung" kooperiert im Rahmen des Projektes "Durch Geschichte getrennte Familien" mit dem Museum der Polnischen Geschichte.
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Frohe Ostern!

Alle Freiwilligen und Freunden des Hauses wünscht die Stiftung "Polnisch-Deutsche Aussöhnung" frohe, gesunde und gesegnete Osterfeiertage!

Schickt uns Eure Fotos!

Habt Ihr noch Fotos von der Zeit in Warschau, Eurer Arbeit mit Zeitzeugen oder in der FPNP, von einer Reise, einem Ausflug oder Seminar, die keiner gesehen hat oder die Euch besonders gefallen? Statt sie in der Kiste zu verstauen schickt sie uns! Und wir machen ein gemeinsames Gruppenalbum für alle daraus! Fotos an: kwujec(at)fpnp.pl

GFPS Stipendienangebote für das Wintersemsetr 2009/2010

Für Studierende und Doktoranden aller Fachrichtungen im Wintersemester 2009/10 werden Stipendien für Sprachkurse und Studienaufenthalte angeboten
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Ausstellung Erinnerung bewahren
Freiwilligendienst
Zeitzeugen
¦wiadkowie hisotrii