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Präsentation der Ausstellung: "Von der Hölle KZ Auschwitz nach Auschwitz, Stadt des Friedens"; im Europaparlament in Brüssel

Vom 19.-23. Januar wurde im Europäischen Parlament die Ausstellung "Hügel der Erinnerung und Aussöhnung. Von der Hölle KZ Auschwitz nach Auschwitz, Stadt des Friedens"; präsentiert. Diese hervorragend vorbereitete, multimediale Ausstellung stellt das Projekt vor, in Oœwiêcim einen Hügel anzulegen - eine Idee des Friedens und der Versöhnung des Urhebers Prof. Józef Szajna.

Prof. Józef Szajna - ein hervorstechender Künstler, Maler, Bühnenbilder, Regisseur, Theatertheoretiker, Professor der Akademie für bildende Kunst in Warschau, Insasse der Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald. Prof. Szajna, den Wille von ehemaligen Gefangenen ausführend, präsentierte das Hügelprojekt seit 1993 im Land und in der Welt. Diese schöne, friedfertige Initiative unterstützen Repräsentanten unterschiedlicher Bekenntnisse und Religionen, bekannte Autoritäten der politischen und Bildungswelt. Die Wahl Oœwiêcims als Ort der Entstehung des Hügels ist mit seiner tragischen Vergangenheit aus der Zeit des 2. Weltkriegs verbunden. Die ehemaligen Gefangenen behandeln das Projekt als Testament an die Nachkommen mit einer Vermittlung von Versöhnung zugunsten von Weltfrieden.

Die Patenschaft über die Ausstellung übernahm Prof. Hans - Gert Pöttering, Vorsitzender des Europäischen Parlaments, der in ihrer feierlichen Eröffnung am 20. Januar 2009 teilgenommen hat.

Die Ausstellung in Brüssel ist ein großes Werbeunterfangen. Zum ersten mal hatte Oœwiêcim seine eigene spezielle Präsentation im Europäischen Parlament und unter Teilnahme solch eines achtbaren Gremiums. Eine Vielzahl von polnischen und deutschen Europaparlamentarier nahm an den Feierlichkeiten zur Eröffnung der Ausstellung teil.

Die Ausstellung hat der Sohn von Prof. Józef Szajna vorbereitet, der ähnlich wie der Vater, Künstler ist.
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