Am 26. März 2010 um 12:00 fand im Archiv der Stiftung "Polnisch-Deutsche Aussöhnung" eine Pressekonferenz statt, an der Vertreter der Verbände von NS-Opfern aus Polen, Weißrussland, Russland und der Ukraine sowie Mitglieder des Vereins "Zug der Erinnerung" aus Deutschland beteiligt waren. Die Vertreter nahmen zuvor an einer internationalen Konferenz teil, die der humanitären Hilfe für Opfer der Deutschen Bahn gewidmet war.
Auf der Pressekonferenz veröffentlichten die Vertreter der Opferkreise einen Appell, der an die deutsche und internationale Öffentlichkeit gerichtet ist, sich auf die Seite der noch lebenden Opfer zu stellen und sich für Aussöhnung und Gerechtigkeit zu engagieren.
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