Die Ausstellung- gemeinsam vorbereitet von der Stiftung "Polnisch- Deutsche Aussöhnung" (FPNP) und dem Museum der polnischen Volksbewegung- ist ein Zeichen der Erinnerung an die Generation, die die Kriegs- und Besetzungszeit durchlebt hat und die nicht nur ums Überleben, sondern auch für Freiheit und Würde gekämpft hat. Indem wir ihre Schicksale festhalten würdigen wir sie und halten die Erinnerung wach.
Die offizielle Eröffnung der Ausstellung fand am 6. November 2008 in der zentralen Landwirtschaftsbibliothek in der Straße Krakowskie Przedmiescie 66 w in Warschau statt. Die Ausstellung bleibt bis zum 20. Dezember in der Bibliothek, danach reist sie weiter. Man kann sie von Montag bis Freitag von 9:00 - 20:00 Uhr und am Samstag von 9:00 - 13:00 Uhr besichtigen. Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung wurde eröffnet durch den Vortrag von Jaroslaw Kalinowski, dem Vizevorsitzenden des polnischen Parlaments, Mitglied des FPNP- Rats. Des Weitern haben Andrzej Przewoznik, Sekretär der "Generalna Rada Ochrony Pamieci Walk i Meczenstwa", Janusz Gmitruk, Direktor des Museums der Geschichte der polnischen Volksbewegung sowie Dariusz Pawlos, Vorsitzender der Stiftung FPNP über die Bedeutung der Erinnerung an das Leid der polnischen Mitbürger in den Jahren 1939-1945 erinnert und die Gäste begrüßt. Das Treffen moderiert hat R. Miazek, Direktor der Landwirtschaftsbibliothek in Warschau.
Die Ausstellung wird von einem Ausstellungskatalog begleitet.
Wir hoffen, dass unsere Ausstellung zu einer besseren Kenntnis der Schicksale von Polen in den Jahren des zweiten Weltkriegs sowie zu deren Verbreitung führt, insbesondere inmitten der polnischen und deutschen Jugend.
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