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Katarzyna Frankowska

geborene Serodojewa, genannt Baranowska, kam im Frühjahr 1941 als Zwangsarbeiterin in einen Haushalt nach Lunden. Wenig später verletzte sich die 19-jährige beim Sirupkochen schwer und wurde etwa zwei Monate auf der Polenstation eines Heider Krankenhauses behandelt. Sie war anschließend kurz bei einer Heider Familie als Haushaltshilfe, danach drei Monate in Garding beim Lebensmittelhändler Kurt Voigt. Es folgten zwei Jahre im Hotel Johann Methmann in Tönning. Danach kam Frau Frankowska Ende 1944 in die Munitionsherstellung zur Maschinenfabrik Köster nach Heide. Als dort das Material ausging, musste sie einige Monate Zwangsarbeit in einem tierfellverarbeitenden Betrieb in Tönning leisten.Am 17. November 1945 betrat Katarzyna Frankowska wieder polnischen Boden.

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